Unser Konzept "Kita für alle"

Individuelle Förderung, liebevolle Zuwendung und ein vielfältiges Miteinander

In den Oberlin Kindertagesstätten werden rund 360 Kinder von 0 bis 12 Jahren betreut. Unser Auftrag ist, die Entwicklung jedes Kindes in seiner Eigenart zu unterstützen. Wir fördern individuell und mit liebevoller Zuwendung – in der Krippe, im Kindergarten und im Hort. Unser Handeln orientiert sich an den Bedürfnissen jedes Einzelnen, den Kinderrechten und Grundsätzen der elementaren Bildung und Erziehung des Landes Brandenburg. Wir geben Anregungen in allen Bildungsbereichen und legen besonderen Wert darauf, dass Kinder gesund aufwachsen. Auf der Grundlage des diakonischen Gedankens vermitteln wir christliche Werte der Nächstenliebe und Fürsorge.

Unsere Kindertagesstätten sind "Kitas für alle": Unsere Kinder wachsen mit Mutter und Vater, in Eineltern- oder in Regenbogenfamilien auf. Ihre Familien haben einen christlichen Hintergrund, gehören anderen Glaubensrichtungen oder keiner Konfession an. Unsere Einrichtungen besuchen Kinder mit Traumata und Flüchtlingserfahrung sowie Transgender-Kinder. An unseren Standorten in Babelsberg, Werder und demnächst in Bad Belzig lernen Kinder mit und ohne Behinderung von- und miteinander.

Die Vielfalt der Gesellschaft spiegelt sich bei uns wider. Wir erfahren im alltäglichen Miteinander, dass Verschiedenartigkeit das Leben bereichert.

Judith Langner, Bereichsleiterin der Oberlin Kindertagesstätten
Portrait von Judith Langner, Bereichsleiterin der Oberlin Kindertagesstätten

Unser Bild vom Kind

Kinder entwickeln sich individuell und ihren eigenen Vorstellungen entsprechend: Es gibt Zeitfenster, in denen sich bestimmte Fähigkeiten ausbilden. Diese nutzt das Kind – auch ohne Anleitung. Wir sehen Kinder als kompetente Menschen, die in der Lage sind, ihren Alltag eigenständig zu gestalten. Als pädagogische Fachkräfte sind wir Beobachter und Begleiter, die sich geduldig im Hintergrund halten, auf die Wünsche der Kinder reagieren und ihre Umwelt – materiell und sozial – nach ihren Bedürfnissen gestalten.

Kinder brauchen Freiräume: Mit all ihren Möglichkeiten versuchen Kinder, die Welt zu verstehen. Dafür benutzen sie ihre Sinne und viele verschiedene Sprachen. Kinder begegnen uns mit ihrer individuellen Persönlichkeit auf der Suche nach der eigenen Identität. Dabei sind sie offen für alles, was auf sie zukommt. Sie sind neugierig, experimentierfreudig und lernbegierig. Kinder fordern von uns das ein, was sie im jeweiligen Moment brauchen.

Kinder brauchen Schutz und Grenzen: Sie sind von Natur aus positive Wesen, die sich spontan, unbefangen und vertrauensvoll auf eine Beziehung mit uns Erwachsenen einlassen. Sie sind leicht beeinflussbar und durch ihre große Offenheit auch leicht verletzbar. Kinder denken, entscheiden und handeln selten vorausschauend. Sie handeln nach ihrem Gefühl und ihrer Intuition. Daher können sie noch nicht die volle Verantwortung für ihr Handeln tragen. Sie können auch ihre Stärken und Schwächen noch nicht genau einschätzen. Zudem haben Kinder noch keine festen Normen verinnerlicht. Sie probieren aus, stellen Regeln und Grenzen in Frage.

Unsere gelebte Inklusion

Wir sehen individuelle Unterschiede von Kindern als Chance und Verschiedenartigkeit als Bereicherung. Alle Kinder haben das Recht auf gemeinsame Bildung und Erziehung. Sie sollen unabhängig von individuellen Stärken und Schwächen gemeinsam den Kita-Alltag verbringen und voneinander lernen.

Beim gemeinsamen Spielen lernen die Kinder frühzeitig, sich selbst und andere in ihrer Individualität zu achten und zu akzeptieren. Kinder mit und ohne Beeinträchtigung profitieren zudem insbesondere in ihrer sprachlichen und sozialen Entwicklung, da sie die Fähigkeit erwerben, sich auf ihre Kita-Freunde mit ihren unterschiedlichen Ressourcen einzustellen.

Unsere Erzieherinnen und Erzieher bieten jedem Kind individuelle Bildungsangebote, die seinen Interessen und Bedürfnisse entsprechen. Soziale Beziehungen und die Kommunikation zwischen den Kindern werden nach Bedarf von uns unterstützt.

Um die personellen Rahmenbedingungen für ein möglichst barrierefreies Spielen, Lernen und Teilhaben aller Kinder zu ermöglichen, ermitteln wir bei Kindern mit Beeinträchtigungen den Förderbedarf. Dies erfolgt im Rahmen der Anmeldegespräche und später auf der Basis einer sensiblen Auswertung von Beobachtungen unserer Mitarbeitenden. Die Kinder und Familien profitieren zusätzlich von unserem großen Netzwerk: Als Gesellschaft im Oberlinhaus arbeiten wir eng mit den Frühförder- und Beratungsstellen in Potsdam und Werder, mit der Sinnesspezifischen Frühförderung und dem Autismuszentrum zusammen. 

Eingewöhnung behutsam gestalten

Die Eingewöhnung in einer Kindertagesstätte ist für jedes Kind eine große Herausforderung. Es muss sich an eine neue Umgebung anpassen, sich in unbekannten Räumen zurechtfinden und Beziehungen zu fremden Menschen aufbauen. Die Kinder sind plötzlich Teil einer Gruppe, die mehrere Stunden am Tag miteinander verbringt. Der Tagesablauf verändert sich und die Kinder sind über einen längeren Zeitraum während des Tages von ihren Eltern getrennt. Der Übergang vom elterlichen Zuhause in die Kita braucht Zeit, Gelassenheit und gegenseitiges Vertrauen.

In unseren Kindertagesstätten arbeiten wir mit dem „Berliner Eingewöhnungsmodell“: Die Eingewöhnungsdauer ist individuell verschieden und richtet sich nach den Bedürfnissen des Kindes und der Eltern. Sie kann 10 Tage bis zu 3 Wochen dauern – in Einzelfällen auch länger. Die Eingewöhnung ist geschafft, wenn das Kind seine Erzieherin oder seinen Erzieher als „sichere Basis“ anerkennt. Das ist dann der Fall, wenn es mit ihr oder ihm spielt und sich trösten lässt.

Neue Schulkinder in unseren Horten bekommen eine Patin oder einen Paten aus einer höheren Klasse an die Seite. Gemeinsam erkunden sie die neue Umgebung und Neuankömmlinge lernen die anderen Hortkinder schnell kennen.

Vielfältige pädagogische Angebote

Wir bieten ein abwechslungsreiches und vielfältiges pädagogisches Angebot, das sich an den Grundsätzen der elementaren Bildung für die Kindertagesbetreuung in Brandenburg orientiert. Zudem schaffen wir ein Umfeld, in dem sich Kinder wohlfühlen und optimal in ihrem eigenen Tempo entwickeln können. Ziel unserer Arbeit ist es, Kinder handlungsfähig zu machen, damit sie sich in der Welt selbstständig zurechtfinden.

Unser multiprofessionelles Team bietet vielfältige Bildungsmöglichkeiten, welche die Neugier wecken. Unsere pädagogischen Fachkräfte beobachten die Interessen der Kinder und richten Bildungsangebote und Projekte danach aus. Wir geben Anregungen zu verschiedenen Themenbereichen, doch die Kinder bestimmen, womit sie sich inhaltlich beschäftigen. Sie werden beim Lernen individuell unterstützt und gefördert. Beteiligung wird in unseren Kitas großgeschrieben: Die Kinder bringen ihre Interessen, Probleme, Wünsche, Ängste und Träume ein. Unsere Mitarbeitenden nehmen die Anregungen auf und besprechen in den Gruppen, wie die Themen gemeinsam behandelt werden. 

Unsere Bildungsbereiche

  • Körper, Bewegung und Gesundheit 

    Bewegung ist ein elementares Bedürfnis von Kindern und fördert ihre Entwicklung und körperliche Fitness. Spiel und Sport unterstützen die Konzentrations- und Lernfähigkeit und haben einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und das Sozialverhalten. Unsere pädagogischen Fachkräfte beobachten Stärken und Vorlieben jedes Kindes und richten Bewegungsangebote mit verschiedenen Spielgeräten danach aus.

    Unsere Kinder haben im Innen- und Außenbereich zahlreiche Möglichkeiten zum Toben, Rennen, Balancieren und Klettern sowie für Ball- und Sportspiele. Ein Highlight ist unsere Bewegungsbaustelle: Hier können die Kinder ihren eigenen Parcours und ihre eigenen Spielgeräte mit verschiedenen Gegenständen und Materialien wie Holzstämmen, Kisten, Leitern, Rollen, Matten, Decken und Brettern gestalten und erobern. Dabei entstehen Raumschiffe, Buden, Burgen, Brücken und Tunnel. Zudem erfahren sie beim Planen, Konstruieren und Umbauen die Material-Eigenschaften sowie grundlegende Naturgesetze, z. B. Hebelwirkungen.

  • Sprache und Kommunikation

    Unsere pädagogischen Fachkräfte unterstützen beim Spracherwerb und bei der Entwicklung kommunikativer Fähigkeiten. Wir lesen vor und gucken uns gemeinsam die Lieblingsbücher der Kinder an. Im Hort regen wir mit Büchern, Zeitschriften und Hörbüchern zum eigenständigen Lesen an. Wir lernen Lieder und Reime. Lust auf Fremdsprachen machen unsere Mitarbeitenden und die Vielfalt unserer Kinder, z. B. mit englischen Liedern, arabischen Begrüßungen und russischen Reimen.

    Im Kindergarten-Bereich beobachten unsere pädagogischen Fachkräfte gezielt die Sprachentwicklung der Kinder. Mittels des Beobachtungsinstrumentes "Meilensteine der Sprachentwicklung" und einem Diagnostikverfahren werden sprachlich nicht altersentsprechend entwickelte Kinder erkannt und im Vorschulalter in Kleingruppen gefördert – von ausgebildeten Sprachförder-Erzieherinnen oder -erziehern. Wir beraten Sie gern hinsichtlich des Spracherwerbs Ihres Kindes.

  • Musik

    Musik hat einen positiven Einfluss auf die geistige, seelische und emotionale Entwicklung von Kindern. Sie ist Teil unseres Alltags. Unsere Kinder probieren sich mit Musikinstrumenten aus, singen in der Gruppe, erleben Musik mit Tanz- und Bewegungsspielen oder hören ihre Lieblingshits. Musikalische Aufführungen bei Festen und Andachten sind feste Bestandteile des Kita-Jahres.

  • Darstellen und Gestalten

    Durch das intensive Wahrnehmen, Erkunden und kreative Beschäftigen mit all den Gegenständen um sie herum, lernen Kinder ihre Umwelt kennen und verstehen. Wir bieten unseren Kindern freien Zugang zu vielfältigen Materialien sowie Musik-, Kunst- und Theaterutensilien, die ihre kreativen Fähigkeiten unterstützen – malen, schneiden, formen, kleben, nähen, konstruieren und werkeln. Die Kinder erleben, wie sie selbst etwas schaffen können. Das stärkt ihre Selbstwirksamkeit und ihr Selbstbewusstsein – vom ersten Finger-Farben-Matsch bis hin zu filigran genähten Kissen oder selbst gebauten elektrischen Autos. Dabei fördern wir gezielt die Feinmotorik und die Erfahrung mit unterschiedlichen Materialien. Zudem sind Theater und Rollenspiele fester Bestandteil und besondere Highlights des Kita-Alltags, ob beim freien Spiel oder beim einstudierten Krippenspiel.

  • Mathematik und Naturwissenschaften

    Überall treffen Kinder auf Zahlen, Mengen und naturwissenschaftliche Phänomene. Wir wecken und fördern die Neugier und den Erfindergeist unserer Kinder mit Experimenten und Alltagsmaterialien. Unsere pädagogischen Fachkräfte bieten vielfältige Möglichkeiten, um Naturmaterialien kennen zu lernen, mit ihnen zu spielen, zu experimentieren und nachhaltig umzugehen. 

    Wir legen besonderen Wert auf naturnahe Bildung und Erziehung und gehen mit den Kindern viel raus, z. B. in den Wald oder Park. Gemeinsam beobachten wir, wie sich die Natur im Jahreszeitenwechsel verändert. Unsere Mitarbeitenden pflanzen und säen mit den Kindern. Besonderes Highlight sind unsere Tiere: In unseren Einrichtungen und Außenanlagen leben Insekten und Heuschrecken, Fische und Vögel, Kaninchen und Eichhörnchen – und ein Hund.

  • Soziales Leben

    Wir unterstützen die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und Beziehungen zwischen den Kindern. Unsere pädagogischen Fachkräfte sensibilisieren für die eigenen Wünsche, Interessen, Bedürfnisse sowie Gefühle und die der anderen. Unsere Kinder lernen, Konflikte gewaltfrei zu lösen, sich solidarisch zu verhalten und Mitgefühl zu zeigen. Mit einer festen Tagesstruktur sowie Ritualen und Regeln geben wir Sicherheit und Orientierung. Zudem sorgen unsere Mitarbeitenden dafür, dass die Kinder erfahren, dass ihr Handeln und ihre Meinung bedeutsam sind und Wirkung haben.

  • Religionspädagogik

    Religionspädagogische Themen sind Bestandteil unserer Bildungsangebote. Unsere Kinder lernen christliche Feste, Geschichten, Symbole und kirchliche Traditionen kennen. Christlich humanistische Werte werden bei uns durch gelebtes Miteinander erfahrbar. Wir sind offen für alle Religionen und Glaubensrichtungen und feiern auch die Feste und Traditionen anderer Konfessionen. Unsere Mitarbeitenden thematisieren mit den Kindern Fragen zu unterschiedlichen religiösen Orientierungen.

Freies Spiel hat Vorrang

Spielen bildet die Grundlage für erfolgreiches Lernen und dient der Kindesentwicklung in allen Bereichen, z. B. in der Bewegung, Sprache, Wahrnehmung und im Sozialverhalten. Das freie Spiel bietet Kindern die Möglichkeit, ohne Anleitung ihre Umwelt spielend zu entdecken, sie zu begreifen und sich in ihr zurechtzufinden.

Darum schaffen wir Bedingungen, damit unsere Kinder intensiv und in Ruhe spielen können. Unsere Mitarbeitenden sind Spielpartner mit Freude am Spiel und echtem Interesse am Ergebnis. Unsere Kinder dürfen dort spielen, wo sie wollen, und sich dabei auch schmutzig machen. Im gemeinsamen Spiel achten wir auf einen wertschätzenden und fairen Umgang miteinander.

Gesunde Vollverpflegung aus der eigenen Küche

Wir bieten eine gesunde und ausgewogene Vollverpflegung mit Frühstück, Obstpause, Mittagessen und Spätschnitten. Unseren Kindern stehen in allen Bereichen Wasser und ungesüßter Tee zur Verfügung. Der Ablauf unserer Mahlzeiten wird nach dem Entwicklungsstand der Kinder gestaltet. Sie werden in die Vorbereitungen eingebunden. Rituale wie Tischsprüche, Tischgebete oder ein Lied leiten das gemeinsame Essen ein. Eine ruhige Atmosphäre am Tisch sind für uns ebenso bedeutend wie das gemeinsame Gespräch, damit die Kinder Mahlzeiten als soziale Aktivität erfahren.

Zum Frühstück reichen wir täglich Brot und Brötchen mit verschiedenen Aufschnitten wie Wurst und Käse sowie Aufstrichen, unter denen die Kinder auswählen können. Es gibt Cerealien sowie frisches Obst und Gemüse. Das vielfältige Vesperangebot beinhaltet belegte Brote und Brötchen, frisches Obst und Gemüse sowie Gebäck und Cerealien. Das Mittagessen wird täglich frisch in unseren hauseigenen Küchen (außer IKTB Werder) zubereitet. Wir achten auf abwechslungsreiche Mahlzeiten und beziehen die Kinder bei der Speise-Auswahl ein.

Wir bieten auf individuelle Bedürfnisse abgestimmtes Essen, z. B. wenn Kinder wegen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien oder Ernährungsstörungen Diät halten müssen. Auch für Kinder mit besonderen Ernährungsgewohnheiten aufgrund ihres kulturellen oder religiösen Hintergrunds werden die Mahlzeiten angepasst. 

Zusammenarbeit mit Eltern

Wir beteiligen Sie als Eltern an wesentlichen Entscheidungen des Kita-Alltages. Für uns sind Sie die wichtigsten Erziehungs- und Bildungspartner. Gemeinsam mit Ihnen finden wir einen Zugang zu Ihrem Kind und können eine verlässliche Bindung aufbauen. Die Zusammenarbeit mit Ihnen zielt darauf, unsere Angebote auf die sich verändernden Bedarfe der Eltern abzustimmen.

Wir legen Wert auf Transparenz und ein Miteinander, das von Wertschätzung und gegenseitigem Vertrauen gekennzeichnet ist. Eltern und unsere pädagogischen Fachkräfte gestalten ihre Verantwortung für die Kinder gemeinsam. Wir sehen die Zusammenarbeit mit Ihnen als einen aktiven Prozess, der sich stetig weiterentwickelt.

In einem persönlichen Erstgespräch lernen wir uns kennen. Sie machen sich ein Bild von unserer Kindertagesstätte und wir beantworten all Ihre Fragen, z. B. zu unserem Kita-Konzept. Auch wenn Ihr Kind unsere Einrichtung besucht, bleiben wir in engem Kontakt und Austausch, z. B. beim Bringen und Abholen Ihres Kindes, durch Entwicklungsgespräche und auf Elternabenden. 

Mitarbeitende mit Kompetenz und großem Einfühlungsvermögen

Unsere Mitarbeitenden sind pädagogische Fachkräfte mit hoher Kompetenz, großem Einfühlungsvermögen sowie viel Motivation und verfügen über Zusatzqualifikationen für die Förderung von Kindern mit besonderem Förderbedarf. Jede Fachkraft betreut eine feste Gruppe oftmals über Jahre und ist für die Kinder eine vertraute Bezugsperson.

Unsere Mitarbeitenden sind nach der Kita-Personalverordnung anerkannt. Das Team setzt sich zusammen aus Erziehern, Heilerziehungs- und Kinderpflegern sowie Sozial-, Heil- und Kindheitspädagogen. Für den Umgang mit herausforderndem Verhalten sind wir im professionellen Deeskalationsmanagement (ProDeMa) geschult. Zudem sammeln bei uns Nachwuchskräfte in dualen Ausbildungs- und Studiengängen Praxiserfahrungen.

Ihre Ansprechpartnerin

Judith Langner

Bereichsleiterin Kindertagesstätten